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| Leuchten: 1 bis 10 (von 10) |
1 |
 € 479,00 (bei Vorkasse: € 455,00) |
 € 529,00 (bei Vorkasse: € 503,00) |
 € 399,00 (bei Vorkasse: € 379,00) |
€ 699,00 (bei Vorkasse: € 664,00) |
€ 459,00 (bei Vorkasse: € 436,00) |
 € 399,00 (bei Vorkasse: € 379,00) |
€ 259,00 (bei Vorkasse: € 246,00) |
 € 199,00 (bei Vorkasse: € 189,00) |
 € 249,00 (bei Vorkasse: € 237,00) |
€ 449,00 (bei Vorkasse: € 427,00) |
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| Leuchten: 1 bis 10 (von 10) |
1 |
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"Die Bestlite Geschichte"
Als Gubi Olsen 1989 nach
England reiste fand er die
damalige Produktionsstätte der
Best-Leuchten - Best&Lloyd -
in einem traurigen Zustand
vor. Die Firma stand kurz vor
dem Bankrott und das Geld
reichte nicht einmal mehr für
Verpackungsmaterial, weshalb
die Leuchten eingehüllt in
Zeitungspapier verkauft
wurden. Gubi Olsen sicherte
sich die Exklusivrechte zur
Herstellung. Der Grundstein
für das Unternehmen Bestlite
in Kopenhagen war gelegt.
Aufmerksam wurde Olsen auf die
Leuchten in einem
Schuhgeschäft in Kopenhagen,
seitdem war er überzeugt
davon, dass sie ein Erfolg in
Skandinavien feiern könnten
und seine Vermutungen
bestätigten sich... Entworfen
wurden die Leuchten bereits
1930 von Robert Dudley Best,
welcher zuvor in Deutschland
studiert hatte und Kontakte
zur Bauhaus-Schule in Dessau
pflegte. Während der ersten
Jahre wurden die Best-Leuchten
vor allem in Auto-Werkstätten
und sogar im Hangar der Royal
Air-Force verwendet, da sie
sehr beweglich sind und in den
verschiedensten Positionen
stets für eine optimale
Beleuchtung sorgen. Auch der
zweimalige britische
Premierminister Winston
Churchill wusste um die
Qualitäten der Best- Leuchten
und hatte ein Exemplar auf
seinem Schreibtisch in
Whitehall. Auch heute erfreut
sich die Best-Leuchte wieder
größter Beliebtheit und vor
allem Architekten und Designer
schätzen sie als Lichtquelle
an ihrem Arbeitsplatz. Der
Brite Robert Dudley Best wurde
1892 geboren. Er studiert an
der Düsseldorfer Schule für
Industrie Design und später am
Möbel Design Atelier in Paris.
Zur Zeit seines Studiums in
Deutschland knüpfte er
Kontakte nach Dessau, Weimar
und Berlin, wo die Gründer von
Bauhaus lehrten. Zur
Inspiration seiner 1930
entworfenen Leuchte dienten
ihm die Werke eines Mies van
der Rohe und Le Corbusier,
deren Entwürfe Dudley Best
1925 auf der Internationalen
Ausstellung in Paris
bewunderte. Obwohl er nicht
direkt der Bauhaus-Schule
angehörte, spricht Dudley
Bests Leuchte die gleiche
schlichte und
funktionell-reine Formsprache,
wie die Objekte seiner Idole
vom Bauhaus. In den 1930ern
avancierte die Leuchte von
Robert Dudley Best zu einer
regelrechten Ikone in
Großbritanien, nicht zuletzt
weil der zweimalige britische
Premierminister Churchill sie
auch auf seinem Schreibtisch
in Whitehall stehen hatte.
Nach einer erfolgreichen
Karriere starb Robert Dudley
Best im Jahr 1984, als einer
der bekanntesten britischen
Designer des 20. Jahrhunderts. |
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